Ninotakureview: Ninotaku Anime News #120

Hey Leute! Neues Format! Ich fange bei der neues Folge an, denn die alten Folgen sind alt. Review mit so viel Schneid, wie ihr es gewöhnt seid. Hoffentlich schaffe ich ein wöchentliches Format. Die letzten Male bin ich ja nie hinterher gekommen.

So. Da spiele ich das Video ab und meine Laune sackt gleich mit ab, weil ich „bezahlte Promotion“ in der linken unteren Ecke sehe. Ich kann geldgeile Hunde nicht ausstehen. Und dann gibt es auch noch Hypenews von Hypeserien. Ich kotze jetzt schon. Das Intro ist auch nach mehrmaligem Gucken noch kacke.

Nun sagt Nino Der Kelr, dass man ihn auf der Animemesse Berlin treffen kann. Also nimmt euch eure Wasserpistolen und übt euch im Torwandschießen… ah, das ist schon vorbei? Shot!

Die News beginnt mit Overlord, halt nein, das ist die Promotion, es ist die Summer Preview, wahrscheinlich zu Overlord, halt nein, wir sollen Musik kaufen, die für 5 Sekunden eingespielt wird, halt nein, Altair… Das mal angeblich vergleichbar ist mit Attack on Titan oder Seven Deadly Sins… also scheiße x 3. Von der Beschreibung hört es sich so an wie Arslan Senki, nur halt in uninspirierend und klischeehaft, die Zeichnungen könnten glatt aus einem BL stammen. Überall Bischies.

Weiter geht’s mit etwas, dass an SHAFT erinnert, aber es steht MAPPA unten. Vielleicht hat er auch vergessen, die Banderole vollständig zu aktualisieren. Er beginnt damit, dass in unseren kleinen Köpfen wir doch mal den Gedanken hatten, dass Lehrer die Schulnoten auswürfeln. Die Überleitung zu Kakegurui ist damit aber nicht geglückt, denn in Kakegurui geht es nicht um bestechliche glückspielende Lehrer, sondern um Glückspiel in der Schule mit den Schülern. Während die Protagonistin sind laszive räkelt, wirft Nino Kakegurui in den selben Topf wie Kaiji. Für mich ist es aber um einiges verwunderlicher, dass er Kaiji überhaupt nennt, denn 99% seiner Zuschauer kennen nur Mainstream und können nix mit Kaiji anfangen.

Die nächste Serie prangt er mit dem Titel „Konosuba-Klon der Zweite“, oder wie ich sage „Why-Isekai-Every-Bloody-Time“? Die Geschichte vom „Konosuba-Klon“ hört sich eher an wie loses Gewäsch, dass man sich aus einem Astrid-Lindgren-Buch zusammenphantasiert hat, angereichert mit SAO-Plot-Power und Devil-Survivor-2-Smartphone. Mehr gibt es da nicht zu sagen.

Und nachdem in einem Nicht-mehr-enden-wollenden-Wortschwall das Stichwort „japanische Cartoons“ fällt, höre ich bei „The Reflection“ auf zuzuhören. Anime Preview, schön und gut, aber lasst doch den amerikanischen Abklatsch bei den Amerikanern. Der Untertitel „Cameo: Der Anime“ wirkt schon fast ironisch. Schade, dass seine Zielgruppe zu dumm für Wortspiele ist. Und kann mir mal jemand erklären, warum ich seine Off-Stimme ständig beim Atmen höre? Kann er seinen Atmen nicht wegfiltern?! Sogar in dem eingestreuten Personenclip hört man das Atmen nicht.

Nächster Anime bitte! Ah, nein. Weibliche Zentauren. Das Phänomen, dass mich fasziniert seit ich dreizehn bin. Gibt es weibliche Zentauren und wenn ja, haben die Brüste oder ein Euter? Im Zentaurenanime steht es fest: Brüste ja, Euter nein. Hach, mein Teaser ist interessanter als das zusammenphilosophierte Zeug von Nino. Irgendwas von Godzilla-Monster-Chaos-Witz-Süß-Klischee hat er gelabert – laaangweilig. Und dann noch überleiten wollen zu Monster-Fetisch-Anime… klar. Ein Anime muss für sich allein stehen und nicht Fame von anderen Werken abzwacken.

Dann kommt die Serie, dich mich wirklich interessiert: „Froschfresse auf Abenteuer“. Ah, nein, das ist eine Kurzvorstellung, weil ihm die Ideen ausgegangen sind. Jaah, eine Clipshow ist besser, als diesen Typen atmen zu hören. Ah, fack, der redet immer noch. Es geht um surreale Traumwelten, Vatikan-Storys, Foodporn, Sportfimmel und einen Einspieler eines Original-Animes, der in Endlosschleife gesetzt ist, weil passendes Material fehlt. Hätte ja gleich die Figurenwand nehmen können, hat den gleichen ermüdenden Effekt.

Nun noch „Braut des Magiers“ mit freundlicher Unterstützung von Crunchyroll. Das ist also die bezahlte Promotion. Und dann noch die News, dass Attack on Titan 3 kommt, für die AoT-Fans, die nicht Fan genug sind, um die Serie zu sehen und einen Reminder brauchen, mit freundlicher Unterstützung von AnimeOnDemand. Das ist also die bezahlte Promotion. Nun noch Shirobako-Trailer, den man sich genauso gut auch bei KSM ansehen kann, da muss man nicht extra ein Video damit zumüllen. (Nicht, dass das bedeuten würde, dass das andere kein Müll ist.) Im KSM-Trailer ist wenigsten nicht diese eklige Off-Stimme zu hören, die die besten Teile des Trailers durch sinnloses Gelaber überblendet. Und dann auch noch ein Hinweis auf ein NinotakuTV-Video. Das ist also die bezahlte Promotion.

Werbung über tanzendes Pädophilenbait. Würg.

Und zum Schluss bezahlte Promotion zur Cowboy-Bebop-Box. Einen Link gibt es in der Beschre… nee, ich kann mir selbst Akibapass zusammengooglen. Da brauche ich keinen Link. Was gibt es zu der Promotion zu sagen? Die Shots sind unscharf und haben einen Rotstich. Und dafür, dass es Promotion ist, gibt es nicht viel zu sehen. Die Promotionbox kann man gewinnen, falls man Lust hat, Ninos Schweißfinger auf der Box spiegeln zu sehen.

Oh! Jetzt endlich ReZero. Deswegen habe ich das Video doch angeschaltet (not). Nur um dann zu höre, dass eine neue Staffel unwahrscheinlich ist. Duh! Kann ich mir doch selbst zusammenreimen. Das ist doch völliger Clickbait.

Endlich vorbei. Sie waren ein wunderbares Publikum (wink wink). Wuta! (Oder was auch immer der für einen Otaku-Kauderwelsch von sich gibt.)

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2 Gedanken zu “Ninotakureview: Ninotaku Anime News #120

  1. “die Meisterin im Schreiben von unverständlichen, unproduktiven, wirren und schlecht recherchierten Artikeln “

    du hast deiner beschreibung echt alle ehre gemacht. der text ist voll von subjektivem rumgeheule, wenig konstruktiver kritik – man merkt wirklich, dass du persönlich was gegen ihn zu scheinen hast und passiver aggression. ganz großes Kino!

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