Rewrite stupidity profile: The Chuunibyou

Das hat länger gedauert als gedacht.

Textversion hier:

Willkommen beim heutigen Rewrite Stupidity Profile, in dem wir uns Charaktere ansehen und über ihre Blödheit philosophieren. Da ich aber inzwischen keine Lust mehr darauf habe, gibt es nur eine Folge dieser majestätischen Vortragsreihe.

Wie ich schon in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, wird der Protagonist als Clown dargestellt, was ihn für den Betrachter unsympathisch und unbeliebt macht. Bei den weiblichen Figuren ist das nicht anders. So auch bei dieser. Und weil es so schön ist, beginnen und enden wir mit ihr!

Schau sie dir an. Dieses Mädchen ist alles andere als liebenswert. Sie ist dumm. Dümmlich. Verdammt dumm. Ihre Dummheit könnte Wände ausfüllen. Los! Puste in die Pfeife. Du schaffst es. Pusten. Pusten. Pusten. Pusten. Pusten. Pusten. Super. Wir haben an dich geglaubt.

(Ich fühle mich nun schlecht, weil ich eine Roboterstimme diesen Text vorlesen ließ.)

Sie hatte nun in Episode vier die Wahrheit über ihre dramatisch tragische Vergangenheit erklärt und wir alle waren zu Tränen gerührt. Nicht.

Das Problem an ihr ist einfach: Sie sieht aus wie das Shunibijo Mädchen. Setzt man ihr eine blauhaarige Perrücke auf, kann sie direkt ein Doppelgänger sein. Sie hat sogar ein gelbes Auge. Zur Hölle mit ihr. Mir egal, ob sie die Erinnerungen ihrer Eltern gelöscht hat. Das ist kein Grund, um sich wie ein Achtklässler zu benehmen.

Umso mehr Charaktereigenschaften von ihr enthüllt werden, umso mehr ähnelt sie dem blauhaarigen Teufel.

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