God Eater 13 – Endlich Schluss!

Das von mir am meisten herbeigesehnte Ende!

Die God Eater sind vom Monitor des HQ verschwunden. Aus diesem Grund darf der Zuschauer auch alles von Nahem mit ansehen, anstatt sich einen Infodump vom HQ zu genehmigen. Es wird noch erzählt, dass nun auch bei den anderen Team die Instrumente verrückt spielen. Was für ein Graus. Johannes gibt das OK, alle Apparate zu zerstören und nach Alisas Arzt zu fahnden. Er spielt immer noch den Gutmensch, obwohl er fucking evil ist.

Nun sind wir mitten im Geschehen. Pita ist anwesend und hat Lindows Arm im Maul. Obwohl es nur der Arm ist, denken alle, er wäre tot. Im Spiel hatten die es nur so erklärt, dass er als „unauffindbar“ deklariert wird; d.h. er ist wahrscheinlich tot, aber nicht bestätigt tot. Was im Grunde heißt, dass er lebendig sein kann, aber wahrscheinlich nicht lange, weil er sich nicht verteidigen kann und eine leichte Beute für die Aragami darstellt. Weil seine God Arm abgebissen wurde, kann er nun keine Waffe mehr führen. Im Hintergrund läuft ein wahrscheinlich bekanntes Gesangsstück.

Die God Eater sind außer sich und greifen blind an. Der einzige, der einen kühlen Kopf bewahrt, ist Lenka. Lenka?! Shit! Besonders Sakuya bildet das Herzstück der Verzweifeltheit. Sie heiratet später Lindow, das ist wohl erwartbar.

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Und dann kommen auch noch ein paar Zivilisten vom Damm dazu. Darunter auch das kleine Mädchen. Kanonenfutter ahoi. Sie wollen helfen und ihr Leben aufs Spiel setzen. Die anderen Zivilisten hätten es geschafft zu fliehen. Im Hintergrund läuft eine leicht veränderte Fassung von „Silver Path“ aus dem zweiten Spiel. Hilfe, dieses Musikstück gibt es nicht im ersten Spiel, auf dem diesen Anime lose basiert! Und dann bricht das Lied vor der besten Stelle ab! Know your music, Bamco!

Dann hält Lenka einen Vortrag darüber, dass man in die Nakama vertrauen sollte. Immer mal wieder hört man dabei nicht Lenkas Stimme, sondern die von Lindow. Das würde dann wieder meine Theorie unterstützen, dass LxL. Sie teilen sich auf, um die Aragami zu bekämpfen. Soma will den Apparat zerstören, Sakuya und Kouta die Vajra, Lenka und Alisa zu Pita. AlisaxPita ist wie HellxDeath. Soma schlägt das Apparätchen in Scheibchen. Dann wird der Kampf einfacher.

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Dann gibt es einen Showdown mit Pita, zu dem es nicht viel zu sagen gibt. Es ist im Grunde ein reiner Action-Flic. Sie finden eine Schwachstelle in der Panzerung und hauen mit Wucht rauf. Lenkas Waffe ist viel zu OP. Dann geht sie kaputt, Lenka wird von den Oracle Cells angefressen, ein Teil der Panzerung geht kaputt, Pita wird wütend. Lenka wird schwer verletzt, will aber weitermachen. Suizid-Männchen auf dem Vormarsch.

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Lenkas Waffe erhält einen Powerschub, der es möglich macht, mit einem Schlag Pita zu zerschneiden. Das ist wirklich praktisch. Pita hat Angst. Es hat selbst noch ein Power-up, zerstört Lenkas Umhang, Lenkas heiß gehütetes Messer muss auch dran glauben. Dann trifft Lenka Pitas Core, macht eine Super-Saiyajin-Verwandlung… seriously…

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und erledigt Pita.

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Es kommt ein Flashback! Hatten wir ja lange nicht. Sakaki ist zurück in Fenrir und wird von Johannes willkommen geheißen. Er erhält den Glücksbringer zurück, der Johannes so viel Glück gebracht hatte. Ganz kurz konnte man einen Blick auf Teenager-Soma werfen. Aus dem Inneren des Glücksbringers hat Johannes eine größere Form entwickelt, aus der die Mauer von Fenrir besteht. Aegis soll eine noch bessere Variante dieser Mauer werden. Sakaki hält dagegen, dass sich auch die Aragami weiterentwickeln und dann diese Mauer nichts mehr nützen wird. Dafür hat Johannes aber vorgesorgt, denn Aegis soll nur ein Deckmantel sein.

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Oho, Exposition am Ende der letzten Folge. Das hat schon bei „Seraph of the End“ nicht funktioniert.

Es können schlappe tausend Leute auf die Rakete. Die Rakete soll abgeschossen werden, sobald die „Devouring Apocalyse“ beginnt. Und Johannes hat mit dem gesammelten Cores ein künstliches Aragami erschaffen, dass diese Phase einleitet.

Sakaki ist der Ansicht, dass sich Aragami entwickeln und mit der Menschheit kommunizieren können. Dadurch könnten beide Lebensformen miteinander in symbiotischer Beziehung leben.

Credits laufen. Eine abschließende Rede von Johannes. Kouta ist freudig Zuhause eingetroffen. Die meisten God Eater aus der Mission sind unter den lebenden. Lindow wird mit einem Grabstein gesegnet. Johannes gibt Alisas Arzt die Schuld und will ihn bis in alle Ewigkeit jagen. Er verschweigt aber, dass sein Aegis-Projekt den besagten Arzt gefressen hat.

Das Aragami-Mädchen gibt es doch noch zu sehen.

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Sie kümmert sich bestimmt doch um Lindow. Lenka ist auch noch am Leben, hat nur goldene Augen (das Haar ist wieder umgefärbt).

Das wars dann. Ende.

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