God Eater 10 – Basiert das überhaupt auf einem Spiel?

Huh, nach gefühlten tausend Jahren hat Studio Ufotisch mal was geistreiches getan: Unlimited Aragami-Story/zero. Genug der schlechten Wortspiele. Nun geht es also weiter mit der Serie, die ich hier nur blogge, um eine regelmäßige Anzahl an Artikeln zu haben. Denn wir wissen ja alle: Quantität ist besser als Qualifikation (oder so). Also um nicht lange um den heißen Brei herumzureden… Weil wir so lange warten mussten, wird es entweder ganz toll oder wir kriegen ein Recap…

So eine Art Recap gibt es schon. Wir sehen Menschen, die vor den Toren Fenrirs warten und sich Aufkleber von den Armen reißen. Die Menschen, bei denen der Aufkleber eine rote Färbung hervorruft, können in Fenrir weiterleben. Der traurige Rest muss leider draußen bleiben. Eine Familie, die zum traurigen Rest gehört, findet ein schreiendes herrenloses Baby ohne Namen (man muss blöd sein, wenn man nicht bemerkt, dass es Lenka ist) und flieht vor einer Horde Aragami.

Jedenfalls soll dieses Recap beweisen, dass Lenka eine tragische Vergangenheit hat. Das wäre dann auch der Grund dafür, warum er einen Hass auf Aragami hat. Das alles ändert aber nichts daran, dass er ein unsympathischer Klotz ist. Er lebt in den Slums und arbeitet, damit seine Adoptivfamilie etwas zu essen bekommt. Die Mutter ist krank, wie auch die meisten Menschen in den Slums.

Lenka geht mit einer Gruppe Leute und seiner Adoptivschwester Iroha auf die Suche nach Medizin. Sie finden auch etwas, werden aber von Ogretails überrascht.

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Iroha und Lenka fliehen, der Rest wird gefressen. Seine Schwester ist um einiges tragischer als er. Ihr Wunsch ist, dass Blumen und andere Pflanzen wieder auf der Erde wachsen. Sie hat so einen jungfräulichen Traum, den man nicht erfüllen kann. Weinen wir doch mal alle für sie… bueh~~

Lenka möchte stark werden und alle beschützen. Dann werden sie von Ogretails aufgespürt, Lenka macht sich fasst ins Hemd und werden schlussendlich von einem God Eater (Lindow) gerettet.

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Lindow bringt die Kinder zurück zu den Slums und lässt sich erklären, wie diese Menschen dort leben. Die Leute wollen, dass er verschwindet, denn eigentlich ist er nur dort, um neue God-Eater-Rekruten zu finden. Es folgt eine kawai-Szene mit Lenka und Lindow und eine kawai-Szene mit Iroha und Lindow. Lindow drückt zum Schluss der kleinen Iroha den Kompass in die Hand, den Lenka die letzten Male schon gezeigt hat. Weiterhin kann man unverkennbar erkennen, dass sich Lindow und Lenka ähnlich sehen. Lindows Kleidung ähnelt derer, die Lenka sonst trägt. Vielleicht ist Lenka ein Ersatz für „Ren“, den es im Spiel gibt?

Jedenfalls hat Lenka auch diese Grippe erwischt, die die Leute dahinsiechen lässt. Die Mutter möchte, dass Lenka die Medizin bekommt. Sie haben schließlich nicht genug für zwei Personen. Außerdem ist Lenkas Aufkleber-Test positiv verlaufen, weswegen er eine Chance hat, in Fenrir aufgenommen zu werden. Die Familie kann aber nicht mit ihm gehen, weil er nicht blutsverwandt mit ihnen ist und ein DNA-Test darüber entscheidet, welche Personen er mitbringen darf. Diese Tragödie wird ja immer tragischer kotz.

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Dann gibt es einen Zeitsprung und die Kinder sind Teenager oder so. Lenka war kurz unterwegs und hat sich eine Schramme geholt und Iroha verarztet ihn. Sie befühlt auch die Narben an seinem Rücken, was beide irgendwie verlegen macht. Ich frage mich, ob Lenka zu diesem Zeitpunkt schon weiß, dass Iroha nicht seine biologische Schwester ist. Sie gibt an ihn das grüne Cape weiter, dass vorher die Mutter und danach Iroha getragen haben. Sie geben das Todescape untereinander weiter…

Am nächsten Tag ist Lenka nirgendwo zu finden. Er ist selbstständig losgezogen, um Benzin zu suchen. Iroha und der Vater haben eine Auseinandersetzung darüber, ob Lenka nun zu Fenrir sollte oder nicht. Lenka wird schließlich am folgenden Tag 15 Jahre. Iroha ist dagegen, weil sonst die Familie auseinander gerissen wird. Der Vater hält dagegen, dass sie sich dafür entschlossen hatten, als sie Lenka die Medizin verabreicht hatten.

Derweil findet Lenka Benzin, wird aber von Ogretails angegriffen. Dass diese Viecher auch immer dann auftauchen, nachdem man gerade ein Erfolgserlebnis hatte. Er konnte sich aber retten, weil der Boden unter seinen Füßen buchstäblich nachgegeben hat. Der Ogretail macht sich vom Acker. Verletzt und verdreckt schleppt sich Lenka zu den Slums, aber diese wurden während seiner Abwesenheit angegriffen.

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Iroha geht es gut, der Vater wurde unter Trümmern begraben, aber lebt noch. Er weist beide an zu fliehen, er hätte ein Motorrad gebunkert. Lenka will nicht, wird gebitchslaped und am Ende fliehen sie. Der Vater ist den Ogretails ausgeliefert. Bei der Flucht wird die Schwester verletzt, aber sie ziehen immer weiter nach Süden, zu Fenrir. Ihre Wunde wird aber immer schlimmer und madig. In einer Nacht erklärt sie Lenka, dass er zu Fenrir gehen muss und dass sie nicht aufgenommen wird. Sie erklärt, dass sie eine Familie sind und ihn nicht gehen lassen wollten, aber es keine andere Möglichkeit gibt. Sie gibt ihm den Kompass.

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Wow. Sie muss ziemlich verzweifelt sein, wenn sie vor seinen Augen Suizid begeht. Diese ganze Szene hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Liegt vielleicht auch daran, dass im Hintergrund der melancholische Outro-Song gespielt wird. Fragwürdig, warum das Mädchen so viel redet, obwohl ihre Kehle ausblutet. Voller Tränen in den Augen rennt Lenka davon. Derweil wird Iroha von Ogretails erfasst. Sie entschuldigt sich, weil sie etwas vergessen hatte…

Übrigens, von diesem Ereignis hat Lenka in Episode 5 geträumt.

Szenenwechsel. Iroha ist auf einer grünen Wiese. Auf so einer Wiese, nach der sie sich gesehnt hatte. Es ist irgendeine Art von Jenseits. In einem Fluss sieht sie einen Lotus, nach dem sie Lenka benannt hatte. Auf der anderen Seite wartet Lenka. Sie rennt ihm in die Arme.

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NEIN! IHR AFFEN! MÜSST IHR WIRKLICH DIESEN WUNDERBAREN MOMENT ZERSTÖREN?!

Lenka kriegt eine neue God Arc und teilt seinen Wunsch mit, alle Aragami zu töten.

Zum Spiel gibt es nichts zu sagen. Lenka ist Anime-only, genauso wie seine Backstory.

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