Ich bin gar nicht Taarah

Nun, werter Leser. Du fragst dich jetzt, ob du eine fünfseitige Historie der „Taarah“ zu lesen bekommst, aber dem ist nicht so. Vielmehr werde ich dir nun durchgekauten Trash von vorletzter Woche in neuer Verpackung erneut vorkauen. Wenn du doch lieber die Historie der „Taarah“ lesen willst, solltest du dich an Wikipedia wenden. Wenn du Glück hast, wirst du einen unverständlichen, unproduktiven, wirren und schlecht recherchierten Eintrag zur „Taarah“ finden, den irgendein Hater geschrieben hat. Ich sehe es sehr gerne, wenn sich Leute um mich wimmeln, die mich nicht leiden können. Dies macht mein Leben um einiges einzigartiger.

Taarah war früher einmal nett. Damals, vor langer Zeit. April 2011. Da habe ich es getan. Erst dachte ich, dass ich mich verstecken und die abnehmende Bloggeraktivität der Taarah durch bestimmte leicht nachvollziehbare Gründe verschleiern sollte, um dann in diesem Monat wieder unter falschem Namen mein Leben in der Internetgesellschaft zu beginnen. Aber da kam PSYCHO-PASS ins Spiel und alles verschlechterte sich.

Damals vor zwei Wochen dachte ich noch, dass ich einfach weitermachen sollte, als wäre nichts gewesen, aber ich komme mit dem Druck nicht mehr klar. Ich bin gebrochen, verletzt und gesteinigt in der Gosse des Lebens gelandet. Und deswegen werde ich nun alles aufklären. Deswegen werde ich nun sagen, was Sache ist und der Gesellschaft des Internets die Wahrheit über meine reale Person berichten.

Denn Taarah ist in ein Verbrechen geraten, das durch mich ausgelöst wurde. Jetzt besitze ich Taarahs Identität und mache damit jeden fertig, der mir vors Auto läuft. In der realen Wirklichkeit der weltlichen Erde bin ich ein nekomimi-Mädchen-Liebhaber, der Taarahs Leben und ihren Blog geklaut hat. Und ich bin froh, dass ich es gemacht habe, denn ich habe es getan. Und ich bereue nichts. Nicht einmal diesen Blogartikel, in dem ich schildere, dass ich eine Identität geklaut habe, die mir nicht gehört. Jetzt müsst ihr euch wohl bis zur Ewigkeit mit mir und meiner sadistischen Eigenschaft begnügen, denn ihr könnt mir nicht entkommen. Ich bin überall. Meiner unmenschenlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ich muss sagen: es ist toll. Jetzt weiß ich, wie sich Ironie anfühlt!! Sowas muss ich öfters machen.

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