Geht weg, du blöde Kindheit, du!

Das hier wird mal wieder ein Artikel, von dem ich selbst nicht so richtig weiß, wovon er handeln wird. Aber dieser wird wahrscheinlich besser sein, als irgendwelche Episodenreviews oder Lootsammlungsübersichten (Mann, es interessiert mich herzlich wenig, wie das Zimmer von RandomX ausgestattet ist; ich schaue mir aber gern die Bilder an, um über das Fandom zu lachen). So jedenfalls will ich wahrscheinlich über mein eigenes verqueres Fandom reden, weil ich gerade Lust und Laune habe und mein Blog irgendwie doch mal gefüllt werden sollte, obwohl ich wahrscheinlich wichtigeres zu tun habe, wahrscheinlich.

Kann man eigentlich Fandom mit Chuunibyou vergleichen? Ich bin mir da immer nicht so sicher, weswegen ich diesen Begriff nicht so gerne verwenden möchte. Ich habe zwar schon mal über Chuunibyou gelesen, aber während des Lesens habe ich bemerkt, dass mir diese Thematik egal ist, weswegen ich dann nur bla bla bla gelesen hatte. Mann, ich schreibe schon fasst so schlechte Artikel wie ein halber Otaku; fehlt nur noch ein Smiley! *random smiley*

Und irgendwie habe ich auch ein Bild vergessen, weil ein Bild doch so viel zur Animethematik aussagt. Bleh. Würde ich doch nur Bilder einfügen! Dann wüsste jeder, dass ich einen Animeblog schreibe! Aber nein! Taarah kommt doch nicht mal auf die Idee, in den Blogtitel irgendwas über „Anime“ zu schreiben, sodass ihr Blog nicht mal in einer Google-Suche erscheint (jetzt aber vielleicht doch, wenn ein Vollhorst mit Google nach „Google“ sucht… ich steige bestimmt irgendwann in die Höhen der Celebrities auf, juhei!). Ich wette ja, dass ich schon viel interessanter schreibe, als irgendwer sonst, nur leider eben habe ich auch selbst nicht die Ahnung, wovon ich gerade schreibe.

Jedenfalls wollte ich irgendwie über meine verschollene Kindheit reden, die ich mit zwölf Jahren verloren hatte, weil ich glaubte „umso erwachsener umso besser“. Anime gehörten auch noch zum Erwachsen werden, weil ich auch so intelligent bin. Aber Chuunibyou hat nichts mit meiner Kindheit zu tun, obwohl ich auch gerne mit einem Kumpel mit Holzschwertern herumgefuchtelt habe; mir hat aber immer die Vorstellungsgabe gefehlt, die übrigens noch nicht zu mir zurückgekehrt ist, sonst könnte ich schon längst gute Artikel zusammendenken.

Um auf Kindheit zurückzukommen: Während meiner Reise durch die Welten von Youtube habe ich etwas gefunden, was genau meinen Geschmack von Comedy und Parodie vereint: Zuerst war es DBZ Abridged, das mich daran erinnerte, dass ich DBZ in meiner Kindheit mochte, aber jetzt mag ich die Abridged-Serien mehr. Die sind wohl schon ziemlich alt, aber ich bin sowieso nicht in der Otaku-Elite, ich muss nicht alles kennen, was andere Idioten lieben bevor es populär wurde.

Von DBZ kam ich dann zu my loving Yugioh, das ich an manchen Stellen sogar besser fand als DBZ, auch wenn es gewöhnungsbedürftig war, dass alle Charaktere von einer Person gesprochen wurden. Übrigens gibt es keine Links, weil du alleine googlen/youtuben kannst; so, da hast du es, du fauler Leser!

Und während des Yugioh gucken habe ich gemerkt, wie sehr ich doch den Hauptchara (den mit den Blitzen in den Haaren) geliebt habe, was ich schon vor langer Zeit aus meinem Gedächtnis verdrängt habe. Ich frage mich, warum es kein Animemationsstudio mehr schafft, so einen gut aussehenden coolen Maincharakter zu erschaffen; wobei es um einiges schwieriger wird zu gefallen, wenn eine Frau eine männliche Person synchronisiert.

Das letzte Mal, wo ich wirklich dachte, dass die Charaktere richtig cool sind, war bei „Katekyo Hitman Reborn“. Die Story war teilweise für die Katz, aber die meisten männlichen Charaktere waren aber für das Eyecandy. Oh, ich liebe es so sehr.

Jetzt werde ich noch etwas machen, was nur ich bis zur Perfektion beherrsche:
Den Artikel mit einem Cliffhanger beenden.

Wow, bin ich gut. Und sogar über 600 Wörter, genial! Dabei habe ich über gar nichts geschrieben! Haha!

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