Die Legende von Korra #1

So einen gut animierten TV-Anime will ich mal sehen… Da sieht man mal, was für ein Budget hinter der Serie steht. Die Produktion begann aber auch 2010, da kann man schon eine hervorragende erste Episode erwarten.

Aber von Anfang an: „Korra“ ist das Sequel von „Avatar – der Herr der Elemente“ (dem besseren Nicht-Anime).

Die Geschichte spielt nach Aangs Tod und beschreibt den Lebensweg des neuen Avatars – Korra. Sie ist vom Wasserstamm und kann seit kleinauf sowohl Wasser als auch Erde und Feuer bändigen. (Das kann für einen Avatar einmalig sein, ist für die Story aber nur ein Plotdevice, damit nicht so viel Screentime für das Erlernen der drei Elemente verbraucht wird.)

Korra ist also beim Wasserstamm und lernt dort, die drei Elemente zu beherrschen, nur die Luft fehlt ihr noch. Die Ältesten (darunter auch Katara, die nicht vor Aang gestorben ist, obwohl sie älter (im biologischen Sinn, nicht im zeitlichen) ist, wtf) sind sich nicht sicher, ob Korra schon bereit ist, weil sie zwar kämpfen kann, aber nicht die Elemente spürt. Aber dann soll sie die Luft doch meistern, damit sie aufhört zu quengeln.

Lernen soll sie das vom Sohn von Aang und Katara, der mal kurz vorbeischaut, dann aber wieder abreist. Korra folgt ihm nach „Republic City“, geistert dort herum, wird in einen Kampf verwickelt, soll dann festgenommen werden (random chasing scene), wird dann wieder freigelassen unter der Bedingung, dass sie die Stadt verlässt. Quengelt aber so lange rum, bis sie doch bleiben darf und hält eine Rede vor großem Publikum: „Ich bin Avatar und so. Keine Ahnung was ich hier machen soll, mir wird schon was einfallen *grins*.“

Soviel zum Ablauf der Episode. Der Actiongehalt ist wahnsinnig hoch, was nicht anders zu erwarten ist bei einer amerikanischen Produktion. Man will die Zuschauer sofort an den Bildschirm ziehen und ich kann behaupten, dass man es schaffen kann. Die Animationen sind während der Kämpfe überragend, aber auch in der restlichen Zeit sehr schön anzusehen. Zum Beispiel bewegen sich in einzelnen Scenen die Statisten und bestehen nicht aus Standbild A und Standbild B (damit meine ich nicht die Fußgänger auf der Straße). CG wird ein wenig bei Fahrzeugen eingesetzt, aber ich glaube nur, dass es CG ist.

Die Musik passt zu dem Avatarflair, ist aber auch moderner angehaucht, was zu der City passt. Die Kämpfe werden immernoch mit Trommelklängen unterstützt und passen zu der Animation. Die BGM ist auf jeden Fall interessant.

Ich will noch sehen, wie es weitergeht und ob die Qualität sowohl in Plot als auch Animation gleich bleibt. Der Plot macht mir aber bedenken, weil es angekündigt ist, dass es noch eine klischehafte Lovestory mit Korra gibt.

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