[Episodenreview] Ontama 1-5

Diese Woche ist gezeichnet mit vielen Reviews zu Movies, Kurzfilmen, – serien, OVAs, ONAs, weil ich am Wochenende ein wenig nach solchen gesucht habe und meine MAL-Liste mal in einer Richtung abbauen möchte. Beginne ich nun mit Ontama (Bilder inklusive, weil die mögt ihr so sehr).

Die Geschichte handelt von der kleinen Ichigo (ein kleines moefiziertes Kind), deren Eltern sich nicht besonders gut verstehen. Deswegen ist sie oft traurig, zeigt es aber nicht in der Öffentlichkeit.

An einem Abend hing sie noch ein wenig auf dem Spielplatz rum und wünschte sich ihre Mutter wäre mit ihrem richtigen Vater verheiratet. Sie hat sogar ein Bild von ihnen.

Ontama

Das ist wirklich die beste Art, um das Gesicht einer Person zu verdecken.

Da steht plötzlich jemand hinter ihr und will ihr behilflich sein.

Ontama

Wenig später befinden sie sich in einem Bus und fahren mit Lichtgeschwindigkeit. Dann springt sie aus einem Ei und befindet sich in der Zeit, bevor sie geboren wurde in der Wohnung ihres Vaters. Die weißhaarige Person ist in Wirklichkeit eines ihrer Plüschtiere.

Dort lernt sie auch die Verhältnisse der wichtigen Personen: Ihr Vater, ihre Mutter und ihr richtiger Vater sind befreundet. Und ihr richtiger Vater ein völliger Trottel, während ihr Stiefvater eine etwas breitere Brieftasche hat.

(Wer jetzt die Serie schauen möchte, sollte hier mit lesen aufhören, weil ich die gesamte Handlung wiedergebe. 5 Episoden á 12 Minuten sind nicht viel. Ansonsten: spoiler ahead!)

Sie lebt also bei ihrem Vater, dem sie vorgibt seine Schwester zu sein. Er akzeptiert das, weil er trottelig ist. Wenig später tauchen zwei Gestalten auf, die Ichigo „entführen“.

Ontama

Es sind zwei Mädchen, die Power Rangers spielen. Diese Kinder wollen Ichigo dabei helfen, ihren „Bruder“ und ihre Mutter zusammen zu bringen.

Ihr Bruder holt sie nach dem Spielen ab, aber sieht ihre Mutter und Stiefvater in einem Cafe sitzen und stalkt. Da sieht er auch, dass der Stiefvater die Mutter küsst. Es sieht von seinem Bildwinkel jedenfalls so aus.

Weil ihr Bruder darüber deprimiert ist…

Ontama

Gehen alle zusammen in den Zoo. Ichigo hat ihrer Mutter eine Einladung geschickt. Weil ihr „Bruder“ nun so trottelig ist, hat er auch den Rivalen eingeladen. Den will Ichigo nun loswerden, was nicht so ganz funktioniert und ihm deswegen an den Kopf wirft, dass er ein schlechter Mensch sei. Sie rennt deswegen weg, wird wiedergefunden und alle happy.

Der Zoobesuch war ein voller Erfolg.

Ontama

Bis der Bruder herausfindet, dass seine Geliebte mit dem Rivalen im Kino war. Dann ist er wieder deprimiert.

Ontama

Ichigos zukünftige Mutter will dann aber mit den Zug zurück in ihre Heimat, deswegen wird dem Bruder die Augen geöffnet und er macht sich auf zum Bahnhof, um der Geliebten zu sagen, dass er sie liebt. Sie bleibt aber nicht lange weg, deswegen muss der Bruder nicht deprimiert sein.

Alles ist toll, Bruder macht Mutter einen Heiratsantrag, stirbt dann aber unerwartet. Und da ist es genau Ichigo, die den Trauernden wieder auf die Beine hilft und am Ende hat sie auch eine glückliche Familie.

Die Serie macht durch die tolle Synchro einen soliden Eindruck und Art ist einfach, aber dadurch auch ansprechend. Ich bekam auch immer wieder das Gefühl, dass man sich versteckt über die Moefizierung lustig macht. Ichigo bezeichnet sich öfters als moe~

Ontama

Aber das ist sie nicht. Sie ist einfach eine kleine Grundschülerin, die zwar ein Kind, aber auch sehr stark (psychisch gesehen) ist und ist meistens nicht auf Hilfe angewiesen. Und da passt sie nicht ganz in das moe-Schema. Auch gibt es vereinzelt Comedy- und Parodieeinlagen.

Ontama

Das Opening ist your random pop song. Hört sich toll an, der Track.

Fazit:

Plot-/Charakterentwicklung: Die Handlung ist teilweise voraussehbar, aber gut gemacht. 3

Zufriedenstellung: Es wurde alles schön rübergebracht, aber Ichigos kleinen Freunde hätten nicht sein müssen. An denen wurde Screentime verschwendet und so richtig waren sie auch nicht zu gebrauchen. 4

Gesamt: 7

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